Vollkornbrot ist gesund

Vollkornbrot ist gesund

Schon gehört?

Vollkornbrot ist gesund und hilft dir offenbar beim Abnehmen.

Wenn es um eine nachhaltige Sättigung und um den größten Anteil gesunder Inhaltsstoffe geht, ist ein echtes Roggenvollkornbrot immer eine gute Wahl. Eine ansehnliche Menge an Ballaststoffen macht lange satt, zudem stecken in Roggenvollkornbrot aus Natursauerteig wertvolle B-Vitamine und viele wichtige Mineralstoffe. Für Vollkornmehl werden alle gesunden Bestandteile des Korns verarbeitet. Für ein echtes Vollkornbrot müssen mindestens 90 Prozent des verwendeten Mehls Vollkornmehl.

Kann man mit Vollkornbrot wirklich abnehmen?

Laut einer aktuellen Studie soll es möglich sein ganz einfach abzunehmen, indem man Weißmehl durch Vollkorn in seiner Ernährung ersetzt – und genauso viel isst wie zuvor. Total unkompliziert, ohne Einschränkungen und ohne Sport. Für die Studie haben Forscher der University in Boston 81 erwachsene und gesunde Nichtraucher acht Wochen lang komplett mit Mahlzeiten und den entsprechenden Lebensmitteln versorgt: Frühstück, Mittagessen und Abendessen… Eine schnelle Übersicht und die Ergebnisse der Studie findet Ihr auf www.eatsmarter.de

Was ist eigentlich Vollkorn?

Ganz egal, ob Weizen, Roggen, Hafer oder Gerste: Vollkornprodukte bestehen aus Getreidekörnern, die im Gegensatz zu Weißmehlprodukten das ganze ungeschälte Korn enthalten und zuvor nur von den Grannen und Spelzen der Pflanze getrennt wurden. Sie enthalten durch das Belassen der reichhaltigen äußeren Schale mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Ein Vollkornmehl ist nur dann ein Vollkornmehl, wenn auch der Keimling enthalten ist. Ein Mehl mit allen Schalenanteilen ohne Keimling ist ein sogenanntes Vollmehl. Aber das nur nebenbei 🙂 Weil wir unsere Arbeit lieben und unseren Kunden nur die besten Produkte anbieten wollen, beziehen wir unser sieben Hauptgetreidearten (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Reis, Mais und Hirse) von der Dresdner Mühle.

Die gesündesten Brotsorten überhaupt

Deutschland gilt mit über 300 verschiedenen Sorten als Brot-Weltmeister. Da fällt die Wahl des “täglich Brot” gar nicht so leicht. Dabei gibt es unter den verschiedensten Varianten gesunde und weniger gesunde Brote. Wir zeigen Ihnen eine Liste der vier gesündesten Brotsorten:

1. Dinkel-Vollkornbrot

Kornspeicher

Eine Scheibe (30g): 60 kcal – 0,5g Fett – 3g Ballaststoffe.

Das gesündeste Brot ist natürlich Vollkornbrot. Sieger bei unserem Ranking ist speziell das Dinkelvollkornbrot, weil es besser verträglich ist und fünfmal so viele Ballaststoffe wie Weißbrot enthält. Allgemein überzeugt Vollkornbrot durch seinen Reichtum an Antioxidantien, Eiweiß und Vitaminen. Mit einer Extraportion an Mineralstoffen, Kalium und Eisen ist Vollkorn ein wahres Anti-Aging-Mittel.

2. Mehrkornbrot

Mehrkornbrot

Eine Scheibe (30g): 60kcal – 0,5g Fett – 2,6g Ballaststoffe

Der Name hält, was er verspricht: Mehrkornbrot wird aus mindestens drei verschiedenen Getreidesorten hergestellt. Besonders empfehlenswert ist natürlich auch hier die Vollkornvariante, die vielfach reich an Nährstoffen, Kalzium, Magnesium und Folsäure ist.

3. Roggen-Vollkornbrot

Roggenvollkorn-Brot

Eine Scheibe (30g): 58 kcal – 0,36g Fett – 2,43g Ballaststoffe.

Roggenvollkorn überzeugt mit einem Reichtum an Vitamin E – das sorgt für schönes, glänzendes Haar, kräftige Fingernägel und ist gut für den Stoffwechsel. Minuspunkt: Roggen liegt schwer im Magen. Speziell in Verbindung mit Süßem ist bei Vollkorn allgemein Vorsicht geboten: Die Randschichten des vollen Korns verursachen gemeinsam mit Zucker Gärungen und Blähungen. Auch die Darmflora kann unter Vollkornbrot leiden.

3. Kürbiskern-Vollkornbrot

Vollkorn-Kürbispower

Eine Scheibe (30g): 60 kcal – 0,6g Fett – 2,2g Ballaststoffe.

Das gewisse Extra: Kürbiskerne senken den Cholesterinspiegel, stärken die Nieren und sind reich an Provitamin A und den Vitaminen B, C und E, sowie an ungesättigten Fettsäuren. Gepaart mit Vollkorn sorgt das für den perfekten Start in den Tag. Die paar Kalorien mehr sparen Sie tagsüber bestimmt wieder ein: Denn zusätzliche Nervennahrung ist unnötig.

Quelle: https://www.vogue.de/gourmet/10-gesunde-brotsorten